ONE MISSION NEWS

Warum ich Schulen in meiner Region unterstützen möchte

Dominik Junghanss moderiert eine Decision Journey mit Leitfragen und Moderationshinweisen.

Unterstützung erfahren und weitergeben

1992 kam ich mit zwölf Jahren aus der ehemaligen DDR nach Bayern, nach Oberfranken. Vor dem Schulabschluss wusste ich noch nicht, wohin mein Weg führen würde. Ein Landwirt aus der Nachbarschaft gab mir Rückhalt und ermöglichte den Kontakt zu meinem Ausbildungsbetrieb. Daraus wurde eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker – und später ein internationaler Berufsweg.

Seit meine Tochter in der Schule ist, engagiere ich mich im Elternbeirat. Ich möchte Unterstützung weitergeben, ohne Kindern ihren Weg vorzugeben. Mein zweiter Bildungsweg führte von der Ausbildung über die Fachhochschulreife neben dem Bundeswehrdienst zum Studium in Mannheim mit Bachelorabschluss der Northumbria University 2009.

Persönliche Einblicke und offene Fragen

Für Schulen biete ich Vorträge mit offenem Austausch an: vom Ausbildungsweg bis zum Studium, zu Beruf und Familie als Bundeswehrsoldat und zum Leben als deutscher Soldat während meines dreieinhalbjährigen NATO-Assignments in Holloman AFB, New Mexico. Wir sprechen auch darüber, wie diese Erfahrungen meinen späteren internationalen Berufsweg geprägt haben. Fragen der Kinder gehören ausdrücklich dazu. Thema, Alter, Dauer und Gruppe vereinbaren wir gemeinsam.

Für regionale Schulbesuche in Bayern fällt kein Honorar an. Mögliche Reisekosten und Materialeinsatz stimmen wir vorher ab. Persönliche 1:1-Orientierung nach der Schule und Angebote für Eltern bleiben eigene Formate mit den bestehenden Jugendkonditionen.

Mit dem geplanten Foodtruck möchte ich später auch gemeinsam mit Kindern Burger zubereiten und günstig im Pausenhof verkaufen, um den Erlös für einen vereinbarten guten Zweck zu spenden. Sobald der Truck bereit ist, kann die Idee mit einer Schule konkret geplant werden.

Eigene Websitefassung zum deutschen LinkedIn-Beitrag ·

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